{"id":12263,"date":"2019-02-06T17:45:18","date_gmt":"2019-02-06T16:45:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gymnasium-gag.de?p=12263"},"modified":"2019-02-19T19:37:46","modified_gmt":"2019-02-19T18:37:46","slug":"ergebnis-projekttage-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gymnasium-gag.de\/?p=12263","title":{"rendered":"Ergebnis Projekttage 2019"},"content":{"rendered":"<p>Das Projekt \u201eJournalismus\u201c bot seinen Teilnehmern die M\u00f6glichkeit, eine eigene Projekttagezeitung zu erstellen. Diese Zeitung stellt verschiedene Projekte vor. Das Projekt wurde in den Klassenstufen 7 und 8 von Herrn Schmidt angeboten. In Zweierteams oder alleine besuchten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler von ihnen ausgew\u00e4hlten Projekte und berichteten anschlie\u00dfend \u00fcber diese. Zuvor lasen die Teilnehmer dieses Projektes bekannte deutsche Zeitungen und versuchten, diese zu analysieren. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler lernten, verschiedene journalistische Textsorten zu verfassen und was bei diesen Texten entscheidend ist. Am Mittwoch stand f\u00fcr die Projektteilnehmer ein Besuch in der NWZ-Redaktion an. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erlebten eine Redaktionssitzung, f\u00fcr die am n\u00e4chsten Tag ver\u00f6ffentlichte Zeitung mit. Die Projektteilnehmer danken der NWZ f\u00fcr den tollen und informativen Besuch.<\/p>\n<p>Lea Sophie Eiselt (8c)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Computerwerkstatt an der GAG?<\/p>\n<p>Im Rahmen der Projektwoche, die vom 21. Januar bis zum 23. Januar stattfand, wurden im Projekt \u201eVom Rechner zur Spielekonsole\u201c Computer zerlegt und repariert, au\u00dferdem wurde \u00fcber Streaming und E-Sport recherchiert.<\/p>\n<p>Am Montagmorgen fand sich das Projekt unter der Leitung von Jeroen Nijhof (8c) und Herrn Willgerodt im Raum 034 der Graf-Anton-G\u00fcnther-Schule ein. Aufgrund verschiedener Interessen bildeten sich drei Gruppen. Eine Gruppe begann damit, einen zw\u00f6lf Jahre alten Rechner in seine Einzelteile zu zerlegen und zu reinigen. Eine andere Gruppe widmete sich dem Thema E-Sport und ging den Fragen nach, ob E-Sport \u00fcberhaupt ein richtiger Sport ist, er eine Zukunft hat und wom\u00f6glich ungesund ist. Die dritte Gruppe recherchierte zum Thema Streaming.<\/p>\n<p>Nachdem die erste Gruppe den zw\u00f6lf Jahre alten Computer auseinandergebaut hatte, wurde jedes Einzelteil gereinigt und sortiert. Nebenbei wurde alles mit Fotos und Videos dokumentiert. Ein gro\u00dfes Jubeln ging durch den Raum, als der Computer schlie\u00dflich wieder funktionierte.<\/p>\n<p>Auf die Frage an Herrn Willgerodt, warum er genau dieses Projekt vorgeschlagen hatte, antwortete er damit, dass er sein Wissen gerne an Sch\u00fcler weitergeben und ihnen etwas \u00fcber Computer beibringen wolle. Dies schien bei den zahlreichen Teilnehmern des Projektes sehr gut anzukommen. Herr Willgerodt legte viel Wert darauf, dass die Sch\u00fcler selbst entscheiden, was in diesem Projekt gemacht werden sollte. Nicht alles soll von einer Lehrkraft vorgegeben werden, schlie\u00dflich ist die Projektwoche auch f\u00fcr eigenst\u00e4ndiges Arbeiten vorgesehen.<\/p>\n<p>Am Mittwoch besuchte die Gruppe dem Computermuseum am Bahnhofsplatz 10. Dort lernte die Projektgruppe viel \u00fcber die Revolution der Computer, au\u00dferdem wurde den Sch\u00fclern vom Computermuseum gezeigt, wie ein alter Computer funktioniert und wie sich Ton, Grafik, Geschwindigkeit und Speicher ver\u00e4ndert haben.<\/p>\n<p>Minola Landwehr (8c)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Faszination des Winzigen<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der 7. und 8. Klassen waren mit Begeisterung beim Projekt \u201eFaszination des Winzigen\u201c dabei. Unter der Anleitung von Frau Vorwerk und Frau Dreier mikroskopierten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler am Montag nicht nur Meerwasser und Schaumstoff, sondern auch in verschiedenen Mikroskopiergr\u00f6\u00dfen Ochsenzungen, M\u00e4use sowie einen Rinderschwanz. Auch am Dienstag waren alle eifrig am Forschen und lernten die verschiedenen Mikroskoparten kennen, denn es gibt nicht nur das Lichtmikroskop, mit dem die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in der Schule arbeiten, sondern auch das elektronische Mikroskop. \u00dcber das elektronische Mikroskop wurde ein Vortrag gehalten, da die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler am Mittwoch zur Universit\u00e4t Oldenburg gingen, um dort ein Elektronenmikroskop zu besichtigen.<\/p>\n<p>Zwar \u00e4hnelte das Thema dem Unterichtsstoff, trotzdem gefielen die Projekttage den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auf Grund der Praxis gut. Zu der Frage, ob die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler komplett selbstst\u00e4ndig waren, gibt es verschiedene Meinungen: Bjarne R\u00fcdebusch aus Sandkrug meinte, dass sie zwar selber mikroskopieren d\u00fcrfen aber das Programm ja vorgeschrieben sei.<\/p>\n<p>Moritz Schmedt auf der G\u00fcnne (8a)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Stoffe, Lunchbags und vieles mehr\u2026<\/p>\n<p>In dem Projekt \u201eN\u00e4hen\u201c wurde den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der Jahrgangsstufen 5 und 6 gezeigt, wie man Lunchbags, Kulturtaschen und Weiteres n\u00e4ht. Bevor die Arbeit startete, fr\u00fchst\u00fcckten die Projektteilnehmer gemeinsam mit den Lehrkr\u00e4ften Frau Jech und Frau H\u00fcring im Raum 1607. Auch ohne oder mit wenig Erfahrung konnten sich Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler f\u00fcr dieses Projekt anmelden. Jedoch haben die meisten Teilnehmer schon N\u00e4herfahrung. Alle hatten f\u00fcr sich und auch f\u00fcr andere Stoff mitgebracht, den sie anschlie\u00dfend verwendeten. Viele der Projektteilnehmer hatten schon am Dienstag bunte und kreative Ergebnisse geschaffen. Auf den Bildern sieht man zwei Ergebnisse. Zur Durchf\u00fchrung des N\u00e4hprojektes standen acht N\u00e4hmaschinen zur Verf\u00fcgung. Au\u00dferdem gab es einen gro\u00dfen Zuschnittsplatz, wo sie die Stoffe auf die richtige Gr\u00f6\u00dfe bringen konnten.<\/p>\n<p>Lea Sophie Eiselt und Nora Gro\u00df (beide 8c)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Farbspritzer, Stofffetzen und viel Papier\u2026<\/p>\n<p>In den Jahrgangsstufen 7 und 8 wurde das Projekt \u201eScrapbooking\u201c angeboten. Im Kunstraum konnten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit viel Kreativit\u00e4t ihre eigenen B\u00fccher gestalten. Das Projekt begleiteten Frau Hincke und Herr Hayen. Den Kursteilnehmern war selbst \u00fcberlassen, wie sie ihr Buch gestalten. Auf den Bildern sieht man zwei Arbeitsergebnisse. Andere Personen malten ihr Cover selbst oder wie viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gestalteten sie das Cover ihres eigenen Buches mit Stoff. Insgesamt gab es bunte und unterschiedliche Ergebnisse. Viele der Materialien, wie Papier oder Farben, wurden von der Schule bereitgestellt. Jedoch durften die Sch\u00fcler auch etwas, wie zum Beispiel Glitzer oder Stoffe, f\u00fcr das Cover mitbringen. Au\u00dferdem halfen alle einander, was zu einer guten Gemeinschaft f\u00fchrte. Viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler berichten, dass ihnen das Projekt gro\u00dfen Spa\u00df machte.<\/p>\n<p>Lea Sophie Eiselt und Nora Gro\u00df (beide 8c)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Let\u00b4s Dance!<\/p>\n<p>Let\u00b4s Dance! hie\u00df es beim Projekt \u201eTanzen\u201c, das in der Gymnasikhalle der GAG stattfand. Eine Vielzahl spektakul\u00e4rer T\u00e4nze war zu bewundern, hinzu kamen Spa\u00df, Kreativit\u00e4t und mitrei\u00dfende Musik. Die 20 motivierten Teilnehmerinnen verfolgten alle dasselbe Ziel: Sie wollen den Tanz neu erfinden und allen zeigen, dass jeder tanzen kann! Hierzu \u00fcbten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Jahrg\u00e4nge 7 und 8, was das Zeug h\u00e4lt, und stellten schlussendlich ein Spektakel zusammen, wie man es noch nie zuvor gesehen hat: Ballett, Bollywood, Walzer, Hip Hop und sogar Schuhplattler wurden in einer Auff\u00fchrung miteinander vereint. Alle zeigten vollen K\u00f6rpereinsatz und den m\u00fcden Beinen wurde getrotzt, um das Bestm\u00f6gliche abliefern zu k\u00f6nnen. Das Projekt widmete sich au\u00dferdem den Herkunftsl\u00e4ndern bekannter T\u00e4nze. Ich hoffe, euch haben die \u201eMoves\u201c gefallen und wenn ihr in diesem Moment Musik h\u00f6rt, dann steht auf, denn Tanzen kann jeder!<\/p>\n<p>Ich habe mich mit Jule unterhalten. Die Sch\u00fclerin der Klasse 8c nimmt an dem Projekt \u201eTanzen\u201c teil.<\/p>\n<p>Madeleine: Warum hast du dich f\u00fcr dieses Projekt entschieden?<br \/>\nJule: Ich finde es sehr interessant, wie sich der Tanz im Laufe der Zeit entwickelt hat. Au\u00dferdem bereitet mir das Tanzen sehr viel Freude und Spa\u00df.<br \/>\nMadeleine: Tanzt du auch in deiner Freizeit?<br \/>\nJule: Ja, ich habe sogar schon meiner Mutter dabei geholfen, einen Tanzkurs zu leiten. Zu diesem Tanzkurs sind Kinder von der ersten bis zu sechsten Klasse gekommen.<br \/>\nMadeleine: Was ist dein Lieblingstanz?<br \/>\nJule: Ich mag gerne Discofox und lateinamerikanische T\u00e4nze.<br \/>\nMadeleine: Wird es noch eine Auff\u00fchrung eurer T\u00e4nze geben?<br \/>\nJule: Jeder von uns durfte eine einmin\u00fctige Tanzcoreo \u00fcberlegen, welche wir schlussendlich alle versuchen werden gemeinsam einzu\u00fcben. Eine Auff\u00fchrung ist zur Zeit nicht geplant.<\/p>\n<p>Madeleine Mittmann (8c)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Kreativer Tanz an der GAG<\/p>\n<p>Diese Woche fanden an der Graf-Anton-G\u00fcnther-Schule in Oldenburg die Projekttage statt. Viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler hatten vorab zahlreiche Projektw\u00fcnsche eingereicht. Verwirklicht wurde unter anderem das Projekt \u201eDie Entwicklung des Tanzes\u201c.<\/p>\n<p>Wir haben Teilnehmer dieses Projektes interviewt. Die Sch\u00fclerinnen erz\u00e4hlten, dass sie in diesem Projekt verschiedene T\u00e4nze lernen wie z. B. Bollywood, Hip-Hop und Jazz. Sie durften auch T\u00e4nze wie Walzer und Tango ausprobieren. Das Gelernte konnten die Sch\u00fclerinnen in einem Tanz anwenden und selber Choreografien zusammenstellen. Die Kursteilnehmerinnen lernten im theoretischen Teil alles \u00fcber den Tanz und seine Herkunft. Sie berichteten, dass z. B. der Bollywood ein traditioneller indischer Tanz ist. In der Gymnastikhalle h\u00e4ngten die Sch\u00fclerinnen Plakate mit Informationen zu den T\u00e4nzen auf. Auf diesen war zum Beispiel der geschichtliche Hintergrund der T\u00e4nze in der Zeit zwischen 5000 v.C. bis ins 20. Jahrhundert abgebildet.<\/p>\n<p>Am Ende der Projektwoche stellen die Sch\u00fclerinnen alle T\u00e4nze in einem eigenen Tanz zusammen. Ihnen hat die M\u00f6glichkeit, neu T\u00e4nze zu lernen, gro\u00dfe Freude bereitet. Au\u00dferdem berichteten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, dass man sich super kreativ ausleben konnte, indem man sich die Tanzschritte selber ausdenken konnte. Die Meisten bereuten es nicht, im Projekt \u201eDie Entwicklung des Tanzes\u201c gelandet zu sein.<\/p>\n<p>Talita K\u00f6hne (8d)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Kann man Krebs heilen?<\/p>\n<p>In dem Projekt \u201eKann man Krebs heilen?\u201c, in welchem uns Frau Nicoul und Frau Sch\u00f6ffel begleiteten, befassten wir uns bei den Vortreffen zun\u00e4chst allgemein mit der Krankheit Krebs, dem Krankheitsverlauf, der Diagnose und den Therapiem\u00f6glichkeiten.<br \/>\nF\u00fcr die Projekttage teilten wir uns in kleine Gruppen auf und bearbeiteten ausgew\u00e4hlte Krebsarten wie z. B. Brust-, Geb\u00e4rmutterhals- und Blutkrebs.<br \/>\nAm Montag machte unsere Projektgruppe die erste Exkursion. Diese ging in die Unibibliothek Oldenburg, wo wir eine kleine F\u00fchrung durch die Bibliothek bekamen und anschlie\u00dfend zu unseren jeweiligen Krebsarten recherchierten.<br \/>\nDen Dienstag darauf machten wir unsere zweite Exkursion zum Klinikum Kreyenbr\u00fcck. Darauf bereitete uns Frau Sch\u00f6ffel mit einem Film \u00fcber Krebs vor, der uns einen Einblick in verschiedene Krankheitsverl\u00e4ufe und auch Anregungen f\u00fcr Fragen an die Klinikum-Mitarbeiter gab.<br \/>\nIm Klinikum teilte sich unsere Gruppe in zwei Gruppen auf, die eine Gruppe besuchte die Palliativstation und kam ins Gespr\u00e4ch mit der leitenden \u00c4rztin sowie einer Krankenschwester der Station, die andere Gruppe hatte ein Gespr\u00e4ch mit einer Mitarbeiterin des Sozialdienstes. Von der Palliativstation waren die meisten Sch\u00fcler positiv \u00fcberrascht. Dort sind die Patienten untergebracht, die starke Schmerzen haben und bei denen das Krankheitsstadium schon weit fortgeschritten ist. Die Patienten und auch die \u00c4rzte gehen positiv mit dem Tod um und bem\u00fchen sich sehr, die letzten Tage der Patienten so angenehm wie m\u00f6glich zu gestalten. Der Sozialdienst<br \/>\nbetreut die Patienten, die die Diagnose Krebs erhalten haben und bespricht mit ihnen, wie es von jetzt an weiter geht, nicht nur in dem Leben der Betroffenen, sondern auch in dem Alltag der Angeh\u00f6rigen. Wir haben hier einen guten Einblick in das Beratungsangebot des Klinikums erhalten.<br \/>\nAm letzten Projekttag pr\u00e4sentierten wir uns gegenseitig unsere Ausarbeitung zu der jeweiligen Krebsart, die wir \u00fcber die Tage erarbeitet haben. Im Anschluss haben wir ein Gespr\u00e4ch mit einem betroffenen M\u00e4dchen gef\u00fchrt, das sehr schwer an Leuk\u00e4mie erkrankt war und sehr bewegend und ausf\u00fchrlich \u00fcber ihren fast zweij\u00e4hrigen Kampf gegen die Krankheit berichtet hat. Zum Abschluss sahen wir noch einen Spielfilm \u00fcber eine krebserkrankte Eiskunstl\u00e4uferin.<br \/>\nUnserer Projektgruppe haben die Projekttage sehr gut gefallen, obwohl das Thema Krebs sehr emotional und ernst war. Wir fanden es gut, dass wir Exkursionen gemacht haben und wir uns eigenst\u00e4ndig unser jetziges Wissen \u00fcber den Krebs erarbeiten konnten. Aufgrund dieser Projekttage wissen wir jetzt mehr \u00fcber das Thema Krebs und k\u00f6nnen damit gegebenenfalls auch besser umgehen.<\/p>\n<p>Letztendlich sind wir zu dem Entschluss gekommen , dass man Krebs nicht heilen kann . Jedoch gibt es immer mehr erfolgreiche Therapiem\u00f6glichkeiten und durch regelm\u00e4\u00dfige Voruntersuchungen und dadurch m\u00f6gliche Fr\u00fcherkennungen, kann der Krebs besser und erfolgreicher behandelt werden.<\/p>\n<p>Marlou Landsberg und Jette Pajonk<\/p>\n<hr \/>\n<p>Projekttage \u2013 ein Erfolg?<\/p>\n<p>In den Jahrgangsstufen 5 bis 11 wurden die Projekttage angeboten. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler hatten die M\u00f6glichkeit, selbst Projekte vorzuschlagen. Beim ersten Versuch wurden zu wenig Vorschl\u00e4ge eingereicht, somit konnten die Projekttage vorerst nicht stattfinden. Beim zweiten Versuch konnten sie dank gen\u00fcgenden Projektvorschl\u00e4gen verwirklicht werden und die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler konnten wenige Zeit sp\u00e4ter ihre Projektw\u00fcnsche w\u00e4hlen. Jedoch bekamen nicht alle einen ihrer vier W\u00fcnsche erf\u00fcllt. Es gab viele Projekte in verschiedenen Bereichen. Doch waren die Projekte alle wirklich lehrreich? Wir finden, dass manche Projekte mit den Schwerpunkten Sport und Kunst nicht sehr lehrreich waren. Auch wenn sie den Kursteilnehmern viel Spa\u00df bereiteten, verbanden sie anders als andere Projekte nicht Freizeit mit Schule. Eine Pause zwischen dem allt\u00e4glichen Schulleben ist auch mal gut. Zu oft sollte man aber nicht Projekttage stattfinden lassen. So w\u00fcrden sie an Einzigartigkeit und Spa\u00df verlieren. Ein Vorteil der Projekttage ist die Klassenaufspaltung, sodass die Projekte klassen\u00fcbergreifend und nach Interessen aufgeteilt wurden. Wir finden, insgesamt waren die Projekttage ein Erfolg, da sie den Schulalltag ein wenig aufgemischen konnten. Zudem lernte man in den meisten Projekten etwas f\u00fcr seinen Alltag und manchmal auch etwas f\u00fcr den Unterricht.<\/p>\n<p>Lea Sophie Eiselt und Nora Gro\u00df (beide 8c)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Projekt \u201eJournalismus\u201c bot seinen Teilnehmern die M\u00f6glichkeit, eine eigene Projekttagezeitung zu erstellen. Diese Zeitung stellt verschiedene Projekte vor. Das Projekt wurde in den Klassenstufen 7 und 8 von Herrn Schmidt angeboten. In Zweierteams oder alleine besuchten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler von ihnen ausgew\u00e4hlten Projekte und berichteten anschlie\u00dfend \u00fcber diese. 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