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GAG Travel Log

Zu Gast an der GAG

Schuljahr 2022/23

Maria aus Japan

Maria (Jg. 11)

MIt Rotary verbringt Maria ein Schuljahr bei uns an der GAG – ihr Ziel ist es Land und Leute und vor allem die deutsche Sprache besser kennenzulernen. Herzlich willkommen!

“My name is Maria TsuyuguchiI am from Japan. l’m 18 years old. I want to learn many things. I want to experience many things. I’m not good at English and I don’t speak German. But my goal is to be able to speak it because I want to talk with everyone! I want to see around Germany and hear about other countries. To do so, I have no choice but to learn the language!”

 


Schuljahr 2021/22

Elodie aus Frankreich

Elodie (rechts) mit ihrer Gastschwester Annika

“Hi zusammen! Ich heiße Elodie und bin 16 Jahre alt. Ich habe mich für einen Austausch nach Deutschland mit Brigitte Sauzay entschieden. Ich wollte einen Austausch machen, weil ich in der Terminale (12. Klasse) das ABIBAC mache.

Ich bin an der GAG in die 10. Klasse gegangen (seconde en France). Ich bin nicht in der Klasse meiner Austauschpartnerin, um andere Leute kennen zu lernen. Meine Klasse ist sehr freundlich und ich habe sie besser kennengelernt und jetzt habe ich viele neue gute Freunde! Die Lehrer:innen sind auch sehr nett und achtsam. Mir hat der Unterricht gut gefallen, weil er entweder um 13:10h oder um 15:25h endete, also ist es weniger anstrengend als in Frankreich, das war sehr cool! Es gibt keine Sache, die mir nicht gefallen hat, vielleicht nur, dass wir die Handys nicht benutzen durften.

Ich finde, dass es einige Unterschiede zwischen den beiden Ländern gibt: Zum Beispiel sehe ich, dass die Schüler:innen sich viel mehr melden als an französischen Schulen, während der Pausen  immer essen etc. Das Notensystem ist auch anders und ich finde die Klassenarbeiten schwieriger als in Frankreich für die 10. Klasse, weil die Fragen über mehr Themen sind. Wir haben auch ein Fach, das WPK heißt. Man muss einen WPK wählen. Es gibt Italienisch, Wirtschaft/Gesellschaft, Musik/Kunst/Physik und Naturwissenschaften. Ich habe Italienisch gewählt und habe eine Klassenreise nach Italien gemacht!

Meine Tipps für andere Austauschschüler:innen wären, dass ihr für neue Dinge und Kulturen offen seid und sie entdeckt. Seid nett, freundlich, lächelt und macht euch keine Sorgen!
Wenn ich etwas nach Frankreich mitbringen könnte, würde ich den Spargel aus Sandkrug mitnehmen, vielleicht das Spaghettieis, aber leider kann ich nicht die Leute und die Freunde aus Deutschland mit mir nach Frankreich bringen… außer meine Austauschpartnerin.

Im Ganzen habe ich ein sehr gutes Bild von Deutschland und es war eine unglaubliche und fantastische Erfahrung und ich konnte viele nette Menschen kennen lernen! Es ist bestimmt meine beste Reise aller Zeiten!”

Arthur aus Frankreich

Arthur (links) mit seinem Gastbruder Ole

Im Rahmen eines Familienaustauschs hat Arthur ein halbes Jahr im 8. Jahrgang an der GAG verbracht.

In diesem Video berichtet er von seinen Erfahrungen.

 

 


Mit der GAG in die Welt

Schuljahr 2023/24

Marla (Jg. 11) in Ottawa, Kanada

Eindrücke aus Ottawa

“Ich lebe jetzt für ein halbes Jahr in Ottawa, der Hauptstadt von Kanada und gehe hier normal zur Schule. Meine Familie besteht aus meiner Gastmutter -und schwester und einem Hund. Meine Gastmutter kommt gebürtig aus Indien, weshalb ich sozusagen zwei Kulturen gleichzeitig kennenlerne kann. Meine Mitschüler sind ebenfalls alle sehr nett, wodurch ich schnell (am ersten Tag) eine Freundesgruppe gefunden habe, mit denen ich Sachen in meiner Freizeit unternehme. Wenn ich mich mit ihnen in der Innenstadt treffen möchte, dann muss ich insgesamt eine gute Stunde mit Bus und U-bahn fahren. Die lange Fahrt lohnt sich aber immer, da Ottawa wirklich sehr schön ist. Ansonsten habe ich mich gut an meinen neuen Alltag gewöhnt und fühle mich hier sehr wohl.”

 

 

 

Emilie (Jg. 11) auf Sizilien, Italien

“Ich bin Emmi, bin 16 Jahre alt und verbringe gerade meinen Jahresaustausch auf Sizilien (Catania, Italien), was mir Rotary ermöglicht hat. Hier lebe ich in einer Gastfamilie, die aus meinen Gasteltern und zwei Gastschwesten besteht, mit denen ich mich sehr gut verstehe. Ich bin hier jetzt seit einem Monat und gehe seitdem auch auf das Liceo Classico Mario Cutelli. Die Schule war am Anfang echt nicht einfach, aber ich habe jetzt einen neuen Stundenplan, der an mich angepasst ist, sodass ich zum Beispiel am Griechisch Unterricht nicht teilnehmen muss. In der Schule wurde ich mit offenen Armen von den anderen Schüler*innen empfangen. Bis jetzt fühle ich mich sehr wohl. Die besten Momente bisher waren, wenn ich etwas mit meinen neuen Freunden unternommen habe oder mit meiner Gastfamilie am Strand war. Ich hoffe, dass ich bald noch besser Italienisch sprechen kann und mich insgesamt weiterentwickeln kann. Zusammenfassend bin sehr dankbar und glücklich hier zu sein und freue mich schon auf die mir verbleibenden Monate!!”

Henrijette (Jg. 11) in Limerick, Irland

Entlang der Küste
Meine Schuluniform

“Mein Name ist Henrijette. Zur Zeit verbringe ich mein Auslandsjahr von 9 Monaten mit ERASMUS+  in Irland. Hier gehe ich in die 11. Klasse des Desmond College in Newcastle West, Limerick.

Mein erster Eindruck von Irland war, dass die Landschaft hier wirklich atemberaubend grün ist. Bei meiner Ankunft war ich sehr aufgeregt, doch ich wurde freundlich und mit einer Umarmung begrüßt. Gleich an meinem ersten Tag wurde ich mit auf ein Footballspiel meines jüngeren Gastbruders mitgenommen. So fühlte ich mich sofort aufgenommen.

Es gab bisher noch keine wirklichen Probleme. Trotzdem kommt es manchmal zu Missverständnissen, aber das sind keine Probleme, soetwas kommt immer vor. Aber dadurch ist mir aufgefallen, wie wichtig es ist miteinander zu reden und sich auszutauschen.

Für die restliche Zeit habe ich einige Wünsche und Pläne. Mich haben nämlich die Kuchen und Torten in Irland sehr verzaubert und ich würde unglaublich gerne lernen, sie zu backen. Darüber hinaus ist mein Plan so viele Orte wie möglich zu erkunden und natürlich viele irische Freunde zu finden. Ich möchte jeden Tag neue Wörter und Redewendungen kennenlernen, Feste mit der Familie oder Freunden feiern und die wechselnden Jahreszeiten miterleben.”

Stina (Jg. 11) in Richmond, Neuseeland

Aufenthaltsort und Schule:  Waimea Collage, Richmond, Nelson, Neuseeland
Dauer des Austauschs: 6 Monate
“Am Anfang war ich etwas erstaunt wie sehr die Städte/ Häuser und Einkaufszentren mich teilweise an Amerika erinnern, nur meistens kleiner. Sehr schnell habe ich jedoch erlebt, wie sehr die Kiwis (Anm. HW: Spitzname für Neuseeländer*innen) Outdoor Aktivitäten lieben und wie viel das Land in der Hinsicht zu bieten hat. Das Outdoor Education Camp war definitiv eines meiner Highlights. Wir haben unsere Rucksäcke gepackt und sind ab in den Wald. Auf der suche nach einem Platz zum Campen haben wir einen Wasserfall gefunden, in welchem wir auch baden waren. Als wir einen guten Platz gefunden haben, haben wir unsere Planen, die uns Schutz vor regen bieten sollten gespannt und unsere isomatten ausgelegt. Am Abend haben wir dann noch in einem Lagerfeuer gekocht. Am nächsten tag ging es etwas nass vom Regen und kalt von der Nacht wieder raus aus dem Wald. Ich muss sagen, dass ich echt mega Glück mit meiner Gastfamilie. Viele andere internationals haben häufiger mal Probleme mit ihrer Gastfamilie, was is zum Glück gar nicht habe. Mein momentan größtes Problem ist, glaube ich, dass ich merke, wie wenig Zeit mir hier nur noch bleibt. Ich versuche deshalb momentan möglichst viel mit meinen runden und meiner Gastfamilie zu unternehmen.”
Eindrücke aus Neuseeland

 


Schuljahr 2022/23

Nantje (Jg. 11) in Maidstone, UK

Nantje vorm Buckingham Palace

Nantje besuchte im September und Oktover die Invicta Grammar School for Girls in Maidstone/Kent, UK.

Most memorable moment: “Mein Besuch in London. Die Stadt ist sehr beeindruckend, aber auch voll und laut.”

“Meine Zeit in England war die Beste Entscheidung, die ich jemals getroffen habe. Es war sehr interessant die Kultur, das Essen und die Spache näher kennenzulernen. Außerdem habe ich dort Freunde gefunden, die ich niemals vergessen werde. Die Schule war ganz anders im Vergleich mit der GAG, aber ich habe es dort geliebt und würde immer wieder ins Ausland gehen.”

Lilia Anna (Jg. 11) in Eden Valley , MN/USA

Lilia Anna mit ihren Freundinnen beim Powderpuff

Lilia Anna verbringt das Schuljahr in der Eden Valley Watkins High School, Minnesota.
Most memorable moment: “Die Homecoming week, ich hatte sehr viel Spaß mit meinen Freunden (Powderpuff, verkleiden in den passenden Mottos, Homecoming Parade/ Krönung).”

Fabian (Jg. 10) in Desenzano, IT

Fabian mit seiner Gastfamilie

Come è iniziato tutto…

Drei Monate in einem fremden Land, mit fremden Menschen und in einer fremden Familie – für manche mag sich das nach einer langen schwierigen Zeit anhören, tatsächlich geht die Zeit schneller vorbei und anfängliche Schwierigkeiten verflüchtigen sich schneller, als man denkt.

Diese Erfahrung habe ich gemacht, als ich mit ERASMUS+ unsere Partnerschule, das Liceo Bagatta in Desenzano del Garda (Italien), besuchen durfte.

Es waren drei aufregende Monate für mich:

Mein Austausch startete mit einer einwöchigen Kursfahrt meiner Italienischklasse. In dieser Zeit wohnte ich bei der Familie eines Schülers aus dem Liceo Bagatta, der in der Schule auch deutsch lernt. Wir verständigten uns in italienischer, deutscher oder englischer Sprache oder mit Händen und Füßen. Wir unternahmen viel gemeinsam mit den anderen deutschen und italienischen Schülern, erkundeten die Umgebung, spielten Fußball, aßen Pizza, lernten uns kennen und freundeten uns schnell an.

Diese Woche verging wie im Flug und plötzlich hieß es für mich schon wieder Abschied nehmen. Meine Italienischklasse fuhr nach Deutschland zurück. Ich wechselte die Gastfamilie und Schulklasse und für mich begann der ERASMUS+ Austausch am Liceo Bagatta.

Ciao familia! Ciao amici! Ciao scoula! Ciao vita italiana!

Meine italienische Gastfamilie nahm mich sofort herzlich auf und ich fühlte mich vom ersten Tag an wohl. Alle haben mich jederzeit unterstützt und es ist meine zweite Familie geworden, dafür bin ich sehr dankbar. Zu meiner Familie gehörten meine Gasteltern, mein Gastbruder und seine Schwester, ein Hund und eine Katze.
Sich an den Rhythmus einer anderen Familie zu gewöhnen war anfangs ungewohnt, doch nach ein paar Wochen spürte ich keinen Unterschied mehr. Wir kochten abends gemeinsam das Essen, gingen zusammen joggen oder machten manchmal Ausflüge in die Umgebung. Mit meinem Gastbruder und seinen Freunden trafen wir uns regelmäßig am Wochenende zum Pizza essen oder gingen ins Kino. Besonders schön war auch die Geburtstagsfeier von meinem Gastbruder und die Jahresabschlussparty im Club mit allen Schülern des Liceo Bagatta.

Vor dem Liceo Bagatta mit Freunden

Zusammen mit meinen italienischen Geschwistern besuchte ich das Liceo Bagatta in verschiedenen Klassen. Der Unterricht findet in Italien an sechs Wochentagen, montags bis samstags, statt und es gibt keine Herbstferien. In meiner Klasse kannte ich anfangs keine(n) der 20 Schüler/innen. Aber spätestens als mein italienisch besser wurde, war ich in „meiner Klasse“ angekommen, wir lachten gemeinsam, lernten gemeinsam, hatten Spaß und unternahmen Dinge. Die italienischen Schüler/innen haben mich mit offenen Armen aufgenommen und sehr viele sind meine Freunde geworden.

Dem Unterricht in einer fremden Sprache zu folgen, war in den ersten Wochen ein bisschen schwierig. Nach relativ kurzer Zeit verstand ich aber schon sehr viel und auch mein italienisch verbesserte sich schnell, da ich versuchte, so wenig englisch und so viel italienisch wie möglich zu sprechen. Zusätzlich durfte ich auch noch einen weiteren Italienischkurs an der Schule besuchen. Sogar an einem Werbevideo für die Renovierung des Liceo Bagatta durfte ich mitwirken.

In der Schule hatte ich die gleichen Fächer wie in Deutschland. In Mathematik und Physik war meine italienische Klasse aber im Unterrichtsstoff viel weiter als wir in Deutschland, so dass es ziemlich herausfordernd war, dem Unterricht in italienisch zu folgen.
In allen Unterrichtsfächern habe ich an Klassenarbeiten, mündlichen Abfragen (interogationi) und Tests teilgenommen und wurde von den Lehrern auch benotet. Die Lehrer haben mich aber dabei immer so gut wie möglich unterstützt, dafür bin ich sehr dankbar.

 

Deer Ausblick aus dem Klassenzimmer…im Hintergrund liegt der Gardasee

Arrividerci? Speriamo che sia presto!

Alles in allem habe ich sehr viel über den Alltag, die italienische Kultur, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Italien und Deutschland gelernt. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit erhalten habe, Italien aus einer anderen Sicht als der „normale“ Urlauber kennenzulernen. Insgesamt hatte ich eine sehr schöne Zeit mit vielen neuen Erfahrungen und vielen neuen Freundschaften und ich freue mich schon sehr auf den Gegenbesuch von meinem italienischen Bruder bei mir in Deutschland in diesem Jahr!

 

Text und Fotos: Fabian Z.

 

 

 

Konstantin (Jg. 11) in Cartago, COL

Konstantin als Repräsentant Deutschlands bei einer Veranstaltung des Rotary Clubs

“Bis jetzt bin ich sehr zufrieden in Kolumbien in meinem kleinen Ort Cartago. Es ist mal was ganz Neues, was man hier erlebt – die Kultur und die Menschen sind komplett anders; viel offner, witziger und hilfsbereiter. Die Schule macht hier wirklich Spaß, auch wenn ab und zu ein bisschen überfordert bin, aber bis jetzt hab ich jedes Problem gelöst. Ich bin auf einer privaten katholischen Schule mit Namen „La Presentación” – ich bin in der 11 Klasse, welches in Kolumbien die Abschlussklasse ist. Ich habe schon viele Freunde gefunden und auch schon viel Spaß mit Familie und Freunden gehabt. Einer der besten Momente bis jetzt war die Halloweenparty in der Schule, als die ganzen 11ten Klassen eine Comedy Show für die jüngeren Klassen aufgeführt haben, wo ich natürlich mitgemacht habe als Pantomime.”

 

Vida und Esther (Jg. 9) in Helsinki, FIN

Gastschwester Liza mit Vida und Esther

Im September 2022 hatten wir (Vida und Esther) uns das erste Mal bei unserer Austauschkoordinatorin Katharina Heuwagen erkundigt, ob ein Kurzaustausch für uns beide nach Finnland möglich sein würde. Denn das GAG hat in Helsinki eine englischsprachige Partnerschule, so dass wir uns gut verständigen könnten. Frau Heuwagen hat unseren Wunsch sehr unterstützt, so dass wir nach nur zwei Monaten (Ende November 22) die Daten zu unserer Austauschpartnerin bekommen haben und wussten, dass wir in Helsinki zusammen in einer Gastfamilie aufgenommen werden würden. Da wir beide gerne und viel reisen, brauchten wir uns nicht mehr um Dinge wie Reisepässe oder ähnliches zu kümmern (hatten wir schon), und konnten direkt den Kontakt zu unserer finnischen Austauschpartnerin über social Media und über Videoanrufe aufnehmen. Wir haben für unsere Gastfamilie typische und aus Deutschland hergestellte Süßigkeiten und auch regionale Spezialitäten mitgebracht, über diese hat sich unsere finnische Gastfamilie sehr gefreut. Wir beide hatten auch ein Zimmer zusammen und unsere Gastfamilie hat sich sehr gut um uns gekümmert und sich bemüht, es uns so schön wie nur möglich zu machen. Was wir super fanden: gestartet sind wir in Bremen bei fast frühlingshaften Temperaturen, gelandet sind wir in Helsinki inmitten von viel Schnee.
Nach einem abwechslungsreichen Wochenende mit einem ersten Besuch in der Hauptstadt und ausgiebigen Schlittenfahrten war dann am Montag darauf unser erster Schultag. Auch hier wurden wir von allen freundlich empfangen und konnten schon von Anfang an viele Unterschiede feststellen: So duzen dort die Schülerinnen und Schüler ihre Lehrerinnen und Lehrer. Es gibt an allen Schulen in Finnland kostenfreies Mittagessen. Da wir an einer Englisch-School waren, konnten wir in ein paar Fächern auch trotz fehlender Finnisch-Kenntnisse einiges verstehen. Der Stundenplan hat sich täglich geändert. Während Tests und Klassenarbeiten haben wir im Flur gewartet und uns anders beschäftigt. Unsere Gastfamilie hat uns sehr viel gezeigt und wir haben nach der Schule täglich etwas anderes gesehen. Unvergesslich bleiben wird uns das Eisbaden, das in Finnland Tradition hat und wir auch mitgemacht haben. Bei unserem Rückflug über Amsterdam nach Bremen haben wir direkt unsere finnische Austauschpartnerin mitgenommen und ihr danach bei uns täglich Neues gezeigt. Auch am Unterricht am GAG durfte sie teilnehmen. Wir sind froh, dass das GAG verschiedene Partnerschulen in anderen Ländern hat und dadurch die Möglichkeiten, an Austauschprojekten teilzunehmen, so vielfältig sind. Unser Austausch mit Erasmus war eine tolle Erfahrung, weil wir in dieser Zeit gute Einblicke in das Leben in Finnland bekommen konnten. Durch die Aufnahme in eine Familie ist man ja „live”in deren Alltag dabei, das ist ja noch anders, als wenn man ein Land im Urlaub besucht. Gut wäre es, wenn man sich vor der Reise ein bisschen über Land informiert, dass man besuchen möchte. Text und Foto: Vida Nienaber, Esther Jark

 

 

Mit ERASMUS+ zum Betriebsbpraktikum Jg 11 ins Ausland

Lilly und Klas in Tallinn, ES

MIt ERASMUS+ ging es für Lilly und Klas für drei Wochen zu ES Travel – einem der größten Reisebüros Estlands. Was sie in ihrer Zeit dort erlebt haben, schreiben sie hier in ihrem Erfahrungsbericht.

Paulina in Forbach, FR

In ihrem Erfahrungsbericht lässt uns Paulina an einem dreiwöchigen ERASMUS+ Praktikum in Fohrbach, Frankreich teilhaben, welches sie mit freundlicher Unterstützung von AMAZONE, Hude dort absoliveren durfte.

-verantwortlich für den Inhalt dieser Seite: Koordination Bereich A

 

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